Van der Bellen: Kein automatischer Auftrag für Kickl

Bundespräsident

Der Bundespräsident macht in einem Interview klar, dass er die stimmenstärkste Partei nicht automatisch mit der Regierungsbildung beauftragen würde. Kickl kritisiert "persönliche Willkür"

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Wien – "Fad war das nicht", bestätigte Alexander Van der Bellen die Einschätzung der ersten sechs Jahre seiner Amtszeit als Bundespräsident in einem Interview mit dem ORF. Was noch kommen wird, könnte, politisch gesehen, ebenfalls sehr spannend werden: Der Präsident lässt explizit offen, ob er FPÖ-Chef Herbert Kickl, sollten die Freiheitlichen bei der Nationalratswahl stärkste Kraft werden, mit der Regierungsbildung beauftragen würde.

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