Debatte: Nehmt statt Harry Styles die kritischen Stimmen aus der queeren Community ernst, fordert Isabella Caldart. | turi2

Debatte: Nehmt statt Harry Styles die kritischen Stimmen aus der queeren Community ernst, fordert Isabella Caldart.

von Pauline Stahl

20. September 2022, 15:58 Uhr

Zu oberflächlich? "Es ist Zeit, endlich die kritischen Stimmen aus der queeren Community ernst zu nehmen und aufzuhören, ausgerechnet Harry Styles zur LGBTQ-Ikone zu stilisieren", schreibt Isabella Caldart in der "taz". Immer mehr Stimmen werfen dem Sänger Queer­baiting vor – die vermeintliche Repräsentation von "Queerness", die aber so ober­flächlich bleibt, dass sie nicht abschreckt. Es gebe "coolere queere Celebrities, die es mehr verdient haben".
taz.de

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