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Flugauto-Boom: Was wäre, wenn Tesla Ehang kauft?

2021 kann das Jahr des Durchbruchs des fliegenden Autos beziehungsweise der Passagierdrohne werden. 20.01.2021

2021 kann das Jahr des Durchbruchs des fliegenden Autos beziehungsweise der Passagierdrohne werden. Selbst Auto-Dino GM hat jetzt überraschend auf der CES ein Flug-Konzept (siehe AKTIONÄR-TV-Video) vorgestellt. Die News ging etwas unter, doch hat den Fokus auf diesen spannenden Bereich gelenkt. So rückt etwa immer mehr unsere Hot-Stock-Empfehlung EHang ins Rampenlicht. Alleine heute beträgt das Plus 50 Prozent. Treiber für die Aktie waren mehrere Fortschritte bei Drohnen-Sightseeing-Projekten in China und ein Auftritt des Ehang-CFOs im Bloomberg TV, wo er in „ein oder zwei Jahren“ den Break-even in Aussicht stellt. Uns gegenüber sagte ein Ehang-Sprecher schon im Juni 2020, man sei zuversichtlich, in den nächsten Jahren gute Resultate zu liefern, da sich die Kommerzialisierung gerade beschleunige.

EHang Holdings Li... (ISIN: US26853E1029)

Pionier Ehang

Ehang-Drohnen fliegen in Asien bereits, doch auch die großen Hersteller sehen Potential in diesem Markt. VW-Tochter Porsche hat 2019 mit Boeing eine entsprechende Kooperation gemeldet, und für 2025 zumindest erste Projekt-News in diesem Zusammenhang in Aussicht gestellt.

Nun stellt sich die Frage, ob und wann auch Tesla in dieses Rennen um das Flugauto der Zukunft einsteigt? Im neuen AKTIONÄR TV wird darüber spekuliert, dass dank der großen Fanbase alleine eine Ankündigung von Tesla, hier durchzustarten, zu einem Milliarden-Wertaufschlag auf die ohnehin schon hohe Marktkapitalisierung führen würde. Hypothetisches Rechenbeispiel: Alleine der Kauf eines Start-ups wie Ehang (Wert aktuell drei Milliarden Dollar) könnte im Extremfall den Kurs von Tesla um zehn Prozent (um weitere 80 Milliarden Dollar) steigen lassen.

Tesla, GM, Flugautos

Doch noch hält sich Tesla bedeckt. Ein Analyst fragte 2020 bei Twitter, wieso der Tesla-Chef von elektrischen Flugzeugen spricht, obwohl die nötige Batterie-Dichte von 400 Wh/kg noch nicht erreicht sei. Musk antwortete darauf, dass es „wahrscheinlich schon in drei bis vier Jahren“ soweit sei.

on January 8, a fleet of #EH216 AAVs made passenger-carrying flights in Tianqin Park on Hengqin New Area. A total of 36 passengers flew in the autonomous EH216, enjoying safe and comfortable #aerialsightseeing trips. ✈️✈️✈️ pic.twitter.com/jdsDopUNLw

— EHang (@ehang) January 13, 2021

„Das schreit nach Elon Musk“

Im Interview mit dem AKTIONÄR sagte Tesla-Deutschland-Chef Philipp Schröder 2015: „Wenn es jemanden gibt, der prädestiniert ist, ein fliegendes Auto zu bauen, dann Elon. Er will mit Space X den Mars erobern, die Automobilwelt verändern und den Energiemarkt revolutionieren. Das fliegende Auto schreit doch förmlich nach Elon Musk.“

Ein Jahr davor verriet Musk der englischen Tageszeitung The Independent: „Vielleicht bauen wir zum Spaß fliegende Autos. Ich habe sehr viel darüber nachgedacht. Wir könnten auf jeden Fall ein fliegendes Auto bauen – das ist nicht der harte Teil. Der schwierige Teil ist, wie kann man eines bauen, das super sicher und ruhig ist?“

Hot-Stock Ehang: Gewinne „fliegen“ lassen

Ehang wurde in Ausgabe 47/2020 des AKTIONÄR Hot Stock Report erneut zum Kauf empfohlen. Das Kursplus bisher: 300 Prozent.

Weg frei für 2021

Das Depot 2030 hat im Jahr 2020 dank Hot-Stocks wie Solaredge oder Plug Power (+2.400 Prozent) rund 100 Prozent zugelegt und große Pläne für 2021. Einfach hier für alle Transaktionen freischalten ab sofort mit uns durchstarten.

Start Depot 2030

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