Don't Worry Darling und Peter von Kant: Diese Filme starten in den Zentralschweizer Kinos

Don't Worry Darling und Peter von Kant: Diese Filme starten in den Zentralschweizer Kinos
Animals

«Auf der Suche nach dem Schlüsseltier.» Vom Thurgauer Tierfilmer Ruedi Plattner.

Ab Donnerstag im Kino Engelberg; Cinepol, Sins; Afm Cinema, Stans.

Avatar (2009) – Reprise

Bevor am 14. Dezember die Fortsetzung «Avatar: The Way Of Water», ebenfalls von Regisseur James Cameron, ins Kino kommt.

Capitol, Luzern: Fr–Mi; Lux, Baar: Fr–Mi 20.15; Pathé, Ebikon: Fr–Mi; Maxx, Emmenbrücke: Fr–Mi; Cinema 8, Schöftland: Fr–Mi; Kino Schwyz: Fr–Mo/Mi.

Belfast – Studiofilm Altdorf

Cinema Leuzinger, Altdorf: Mi 20.15.

Best of Fantoche 2022 – ­Vorpremiere

Bourbaki, Luzern: Mi 12.15 (Lunch-Kino); in der Sonntagsmatinee ab 2.10.

Der schwarze Tanner

Weiter zu Meinrad Inglin: «Die graue March» (So 14.00), Work in Progress mit Charlotte Waltert und Alvaro Schoeck.

Kino Schwyz: Sa 15.00/18.00, So 18.00.

Die bitteren Tränen der Petra von Kant

Das Original von Rainer Werner Fassbinder von 1972 als Ergänzung zur Neuverfilmung (siehe «Peter von Kant»).

Stattkino, Luzern: Mi, 28. 9., 20.30 + Mi, 5. 10., 18.30.

Don’t Worry Darling

Lange vor dem Start in aller Munde. Das lag zum einen an der prominenten Besetzung mit Popstar Harry Styles und dessen mutmasslich beim Dreh entstandener romantischer Beziehung mit Regisseurin Olivia Wilde. Zum anderen wurde von Auseinandersetzungen zwischen der Hauptdarstellerin Florence Pugh und Wilde berichtet. Zur Premiere auf dem Filmfest Venedig erschien Pugh – sehr ungewöhnlich für die Hauptdarstellerin – nicht zur Pressekonferenz. Mit ihrer einnehmenden Performance steht sie ganz im Vordergrund dieses knalligen Science-Fiction-Thrillers, der von Frauen in der amerikanischen Gesellschaft erzählt. (dpa)

Ab heute im Bourbaki, Luzern; Capitol, Luzern; Lux, Baar; Pathé, Ebikon; Maxx, Emmenbrücke; Cinema 8, Schöftland; Cinepol, Sins; Afm Cinema, Stans; Gotthard, Zug.

Karagöz: Yar Bana Bir Eğlence

Türkischer Animationsfilm.

Pathé, Ebikon: Sa/So, Mi 14.00.

Peter von Kant

François Ozons Version der Geschichte von Rainer Werner Fassbinders «Die bitteren Tränen der Petra von Kant» spielt in einer Kölner Wohnung in den 70er-Jahren. Regisseur Peter (Denis Ménochet) behandelt seinen Assistenten Karl ziemlich miserabel. Peter bekommt Besuch von einer bekannten Schauspielerin (Isabelle Adjani) und verliebt sich kurzerhand in den jungen Amir. Während das Original von einer tyrannischen Modedesignerin erzählt, die sich in ein weibliches Model verliebt, besetzt Ozon die Geschichte mit Männern. Manche sehen darin einen Kniff, mit dem Ozon es schafft, das Leben Fassbinders zu kommentieren. Nach der Uraufführung an der Berlinale wurde viel überlegt, welche Hinweise auf Fassbinders Leben wo versteckt sind. Das macht den Film ziemlich speziell. In Fassbinders Original dagegen hat der Fokus auf eine Frauenliebe auch zum Nachdenken über Geschlechterrollen geführt. (dpa)

Ab heute im Stattkino, Luzern; Seehof, Zug.

The Royal Opera: Madama Butterfly

Oper von Giacomo Puccini.

Bourbaki, Luzern: Di 20.15 (Liveübertragung).

Utama – Im Gotthard um die Welt

Gotthard, Zug: Fr 18.00 + Mo 20.15.

Vento di vita vera

Anna (Nicole Lechmann), eine erfolgreiche urbane Frau aus der Deutschschweiz, erbt von ihrer Stieftante Hannah ein kleines Haus im Val Bavona.

Stattkino, Luzern: Sa 16.00 Premiere, anschliessend Gespräch mit Regisseur Kurt Koller, Christoph Brander (Drehbuch) und Andrea Capella (Kamera); weitere Vorführung: So, 2. 10., 16.00.

Watermarks – Three letters from China

Luc Schaedler (CH 2013).

Stattkino, Luzern: Di 14.00 (Cinedolcevita).

Wo Kinder spielten – ­Vorpremiere

«Vermächtnis und Verantwortung, eine Talgeschichte.» Von der Innerschweizer Filmemacherin Claudia Steiner.

Seehof, Zug: Di 20.00, anschliessend Q & A mit Claudia Steiner und Crew.

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